das Versicherungsvertragsgesetz § 204 VVG

Der § 204 VVG (Versicherungsvertragsgesetz) ist die Grundlage für Versicherte der privaten Krankenversicherung zum Tarifwechsel in einer bestehenden PKV. Der PKV Tarifwechsel gem. § 204 VVG stellt meist die einzige Möglichkeit zur Beitragsreduzierung für Versicherte dar. Die erworbenen Bestimmungen wie Altersrückstellung, Gesundheitszustand und Eintrittsalter bleiben erhalten.


 

Tarifwechsel – Anträge des Versicherten dürfen von der Versicherung nicht abgelehnt werden. Wenn die Versicherungsleistung im Zieltarif höher als im bisherigen Tarif ist, kann der Versicherte diese Mehr-Leistungen bei guter Gesundheit für sich in Anspruch nehmen. 

Dem Versicherten steht der Zugang zu allen Tarifen seiner privaten Krankenversicherung offen. Das beinhaltet auch günstige Tarife und Tarife für Neukunden. Für privat Versicherte ab 55 Jahren stellt das Wechselrecht nach § 204 VVG eine gute Lösung zur bevorstehenden Beitragserhöhung dar, da die Möglichkeit zum Wechsel in die gesetzliche Krankenversicherung praktisch unmöglich ist.

 

Der Wechsel zu einer anderen PKV ist nicht nötig

Durch die Einführung des § 204 VVG besteht nun eine neue Möglichkeit zur Beitragssenkung ohne de bisherigen PKV Versicherer zu wechseln. 

 

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